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21.09.2015 - Presse-Mitteilung

Erhöhte Brandgefahr:
Schutz von Asylbewerbern in Wohnunterkünften

Frühzeitige Branderkennung ist entscheidend – schnelle Lösungen sind gefragt

Rheda-Wiedenbrück. – Überall dort, wo viele Menschen sich Wohnraum auf engstem Raum teilen, besteht erhöhte Brandgefahr. Und dies ist in der aktuellen Situation in Asylheimen und Notunterkünften der Fall. Ein Brand in einem Wohnheim stellt für die Mitarbeiter und Bewohner gleichermaßen eine absolute Ausnahmesituation dar. Viele der Asylbewerber sind aufgrund ihrer Erfahrungen emotional vorbelastet, befinden sich in einer fremden Umgebung, beherrschen weder die deutsche Sprache noch die Sprache ihrer Mitbewohner und sind insbesondere in Notsituationen auf fremde Hilfe angewiesen.
 

Mehr noch: Angesichts der hohen Belastung, der Personalknappheit und der Fluktuation der Heimbewohner, ist eine flächendeckende Früherkennung von Entstehungsbränden unrealistisch. In den Wohnheimen ist keiner wirklich auf einen möglichen Brandfall optimal vorbereitet und somit im Ernstfall überfordert. Dabei sind gerade die ersten Minuten entscheidend dafür, ob sich das anfänglich kleine Feuer zu einem Großbrand entwickelt. Gemeinden tragen daher eine große Verantwortung für das Leben und die Unversehrtheit der Asylbewerber und Mitarbeiter.
 
  Frühzeitige Branderkennung ist entscheidend – schnelle Lösungen sind gefragt (Foto: secudo GmbH)

Moderne Warnanlagen koordinieren bis zu 110 Meldeeinheiten

Vor diesem Hintergrund bietet die secudo GmbH, Hersteller innovativer Sicherheitsprodukte für den umfassenden Brandschutz, eine vernetzte Funk-Warnanlage mit höchstem Funktions- und Bedienkomfort an. Diese eignet sich insbesondere für kleine und mittlere bzw. neu aufgebaute Asylunterkünfte, in denen bisher keine Brandmeldeanlagen installiert sind, deren Betreiber jedoch auf ein modernes Sicherheitssystem nicht verzichten möchten.

Die Warnanlage registriert über anschließbare Rauch-, Thermo-, Wasser-, Gas- und CO-Melder alle Gefahrenbereiche, sodass mögliche Bedrohungen rechtzeitig erkannt werden können. An das Warnsystem können bis zu 60 Funkmelder und bis zu 50 weitere – möglicherweise vorhandene – drahtgebundene Sicherheitseinrichtungen wie Exit-Leuchten und Türfeststellanlagen zusätzlich aufgeschaltet werden. Für eine solche secudo-Anlage sprechen sowohl ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis als auch die einfache Nachrüstung in Bestandsobjekten.

Das per Internet bequem zu steuernde System wird exklusiv über den Brandschutz-Fachhandel vertrieben. Neben der Installation der Anlagen übernehmen diese Betriebe auch die regelmäßige Inspektion und Wartung der Anlagen und gewähren somit ein hohes Maß an Sicherheit.

Weitere Informationen unter www.sicherheitundservice.de und www.secudo.com.

Kontakt:
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Nickelstraße 21
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Fax: +49 (0) 5242 40 836-10
E-Mail: info@secudo.com

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